Mit einer Sprachreise Französisch lernen

Schätzen Sie sich glücklich, Französisch als Fremdsprache zu lernen, wenn Deutsch Ihre Muttersprache ist. Es ist um einiges schwieriger, Deutsch als Fremdsprache zu erlernen als Französisch und die meisten anderen europäischen Sprachen. Zum Erlernen der französischen Sprache ist die Sprachreise der beste Weg. Das Lernen der Sprache und der französische Lebensstil machen die Französisch Sprachreise, egal ob in Frankreich, Kanada oder anderen französischsprachigen Ländern zu einem unvergesslichen Erlebnis. Denn Französisch ist eine der wichtigsten Weltsprachen, die von rund 300 Mio. Menschen in zahlreichen Ländern der Erde gesprochen wird und auch eine der Amtssprachen in vielen internationalen Organisationen wie der EU und der UNO ist.

Französische Sprachkurse

 Als Arbeitssprache der Vereinten Nationen (UNO), Amtssprache der Afrikanischen Union und der Europäischen Union (EU) ist Französisch nach wie vor als Sprache der Diplomatie gefragt. Gerade deswegen werden die Sprachurse für Anfänger und Fortgeschrittene auf Wunsch auch themenbezogen angeboten, wenn z.B. technische oder geschäftliche Belange im Vordergrund stehen. Für ein Studium oder Beruf im französischen Ausland und auch manche deutsche Studiengänge benötigst du nachgewiesene Sprachkenntnisse. Den Nachweis erhältst du durch ein Sprachzertifikat. Wir unterstützen dich mit unserem Vorbereitungskurs gerne auf deinem Weg in eine erfolgreiche Zukunft.

Nun möchte nicht jeder eine Prüfung ablegen, sondern einfach nur französisch lernen. Egal ob eine oder mehr als 12 Wochen, einzeln oder in Gruppen und welches Niveau. Wir sind sicher, dass du den Kurs der zu dir passt, bei uns finden wirst. In unserer Übersicht findest du alle unsere Sprachkurse.

Selbstverständlich bietet Ihnen iSt in Kooperation mit erfahrenen Partnern online Französischkurse an.

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Die Geschichte der französischen Sprache

Als Ursprungssprache des Französischen gilt das Latein der Römer, daher auch die Verbreitung in Europa. Im heutigen Französisch nahm das Latein die ursprünglichen gallischen Dialekte auf und es entstand ein "Vulgärlatein". Die germanischen Heere der Franken brachten im 5. Jahrhundert ihre germanischen Begriffe ein und es entstand die gesprochene Sprache der Bevölkerung. Ob Frankoprovenzalisch im Osten, Provenzalisch oder Nordfranzösisch, die unterschiedlichen Varianten des Französisch wurden von vielen anderen Sprachen beeinflusst. Die verschiedenen Dialekte wurden als Langues d’oïl zusammengefasst.

Das Konzil von Tours im Jahr 813 legte fest, dass die Sprache der Bevölkerung als Sprache der Predigten in den Kirchen gelte. Die Kirchen von Paris sind die Geburtsstätten des heutigen Französisch. Alle Dialekte und Varianten, die nicht dem Standard-Französisch entsprachen, wurden unterdrückt und lange Zeit wurde die Vielfalt der Dialekte nicht geschätzt.

Nach der Entstehung der "Académie Française" nahmen sich die Gelehrten der Sprache an. Sie beschäftigt sich mit der Grammatik, Aussprache, Lexikologie und Orthographie. Die Akademie ist bis in die heutige Zeit der Wächter des Französischen. Das "Gesetz zum Schutz der französischen Sprache" findet seine Pendants in Québec, Kanada und in Belgien. Außerdem wird Französisch mittlerweile auf fast allen Kontinenten gesprochen und es wird prognostiziert, dass in Zukunft 80% der französisch sprechenden Menschen aus Afrika kommen werden.