Mit einer Sprachreise Italienisch lernen

Italienisch ist die Amtssprache in Italien, in San Marino, in Teilen der Schweiz – und im Staat der Vatikanstadt. Sie wird aber auch auf Korsika, Sizilien, Sardinien, in Teilen der Adriaregion sowie in Nord- und Südamerika gesprochen. Mit Italienisch könnten Sie sich im gesamten Römischen Reich unterhalten – wäre es nicht untergegangen.

Das Italienisch von heute wird phonetisch ausgesprochen. Jeder Buchstabe hat Bezug zu einem erkennbaren Laut. Die italienische Sprache kennt kaum Unterschiede zwischen der Rechtschreibung und der Aussprache. Je nach Region kann es in der Aussprache zu leichten Änderungen kommen. Insgesamt kommt Italienisch mit 21 Buchstaben zurecht, somit kommen einzelne Buchstaben nur in Fremdwörtern vor. Italienisch steht unter den großen romanischen Sprachen dem Lateinischen in Grammatik, Vokabular und Lautung am nächsten. Wer also ein Latinum besitzt, hat bei einer Italienisch Sprachreise einen kleinen Vorteil. 

Es ist nicht zuletzt auch der Klang der italienischen Sprache, der sie so reizvoll macht. Leidenschaft und Temperament zergehen quasi auf der Zunge, und der Drang, das bei einem Sprachkurs Italienisch erworbene Wissen direkt am Abend im Ristorante anwenden zu können, wächst von Tag zu Tag. Das rollende "R" will freilich geübt sein, aber wo lässt es sich besser vermitteln als bei einem Sprachkurs Italienisch.

Italienische Sprachkurse

Jedem, der in einem Sprachkurs Italienisch lernen will, stehen vielfältige Optionen offen. Neben den individuell gestalteten Kursformen (z. B. für Anfänger und Fortgeschrittene, Gruppen oder Einzelpersonen) natürlich auch die unterschiedlichsten Ziele. Ob in der "ewigen Stadt" Rom, auf der wunderschönen Insel Elba, im historischen Florenz, an der mondänen Riviera oder im ursprünglichen Kalabrien: Italien hält auch heute noch die faszinierendsten Reiseziele bereit.

Italien ist nicht nur ein hübscher Urlaubsort mit einer wunderschönen Sprache. Es könnte auch deine Zukunft sein. Natürlich brauchst du italienisch, wenn du dort arbeiten oder studieren möchtest, aber auch für einen Bachelorstudiengang italienisch auf Lehramt. Oftmals reicht deine eigene Einschätzung aber nicht aus, um einen Job oder Studienplatz zu bekommen. Deshalb benötigst du als Nachweis ein Sprachzertifikat. Wir helfen dir mit unserem Vorbereitungskurs dein angestrebtes Zertifikat zu bekommen und deine Chancen bei jedem Bewerbungsverfahren zu erhöhen.

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Die Geschichte der italienischen Sprache

Wie alle romanischen Sprachen stammt auch das Italienische vom Lateinischen ab. Nach dem Zusammenbruch des Römischen Reiches blieb Latein als Sprache der Kirche und der Schriften erhalten. Das Volk sprach "Vulgärlatein". Die Dialekte und Regionalsprachen entwickelten sich schließlich zu romanischen Einzelsprachen. Die italienische Sprache hat daher viele Ähnlichkeiten mit dem Spanischen und Französischen. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts konnten allerdings nur wenige, meist Gebildete, Hochitalienisch. Das änderte sich, als die Schulpflicht eingeführt wurde und auch die Medien hatten großen Anteil daran, dass sich das Hochitalienisch mit den lokalen Dialekten mischte.

Das heutige Italienisch ist aus dem toskanischen Dialekt hervorgegangen. Verantwortlich dafür waren im Besonderen die literarischen Werke von Dante, Boccaccio und Petrarca. Die Grammatik des gesprochenen und populären Vulgärlatein war wesentlich einfacher als das Latein der klassischen Literatur. Dante vermischte in seinen epischen Gedichten die italienischen Dialekte, hauptsächlich sein angeborenes Toskanisch, mit dem Sizilianischen. Die viel geliebten Werke und der geschriebene Dialekt wurden überall in Italien gelesen und dann zum verbindlichen Standard.