Mit einer Sprachreise Französisch lernen

Schätzen Sie sich glücklich, Französisch als Fremdsprache zu lernen, wenn Deutsch Ihre Muttersprache ist. Es ist um einiges schwieriger, Deutsch als Fremdsprache zu erlernen als Französisch und die meisten anderen europäischen Sprachen. Zum Erlernen der französischen Sprache ist die Sprachreise der beste Weg. Das Lernen der Sprache und der französische Lebensstil machen die Französisch Sprachreise, egal ob in Frankreich, Kanada oder anderen französischsprachigen Ländern zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Mit einer Französisch Sprachreise die Sprache der Diplomatie erlernen

Die französische Sprache (Eigenbezeichnung français) gehört zur Gruppe der romanischen Sprachen und ist dort dem italienischen Zweig zugeordnet. Grundsätzlich gehört Französisch zu den indogermanischen Sprachen. Damit ist die französische Sprache unter anderem mit dem Italienischen, Spanischen und Portugiesischen verwandt. 

Durch seine Verbreitung als Haupt- und Fremdsprache ist Französisch eine Weltsprache. Weit mehr als über 100 Millionen Menschen auf allen Kontinenten sprechen Französisch. In Frankreich, Kanada, Belgien, Schweiz und in zahlreichen Ländern Afrikas ist Französisch die offizielle Sprache. In Nordafrika und in Indochina ist die Sprache als Nebensprache weit verbreitet. Als Arbeitssprache der Vereinten Nationen (UNO), Amtssprache der Afrikanischen Union und der Europäischen Union (EU) ist Französisch nach wie vor als Sprache der Diplomatie gefragt.

Die Geschichte der französischen Sprache

Als Ursprungssprache des Französischen gilt das Latein der Römer, daher auch die Verbreitung in Europa. Im heutigen Französisch nahm das Latein die ursprünglichen gallischen Dialekte auf und es entstand ein Vulgärlatein. Die germanischen Heere der Franken brachten im 5. Jahrhundert ihre germanischen Begriffe ein und es entstand die gesprochene Sprache der Bevölkerung. 

Das Konzil von Tours im Jahr 813 legte fest, dass die Sprache der Bevölkerung als Sprache der Predigten in den Kirchen gelte. Die Kirchen von Paris sind die Geburtsstätten des heutigen Französisch. Nach der Entstehung der Académie Française nahmen sich die Gelehrten der Sprache an. Sie beschäftigt sich mit der Grammatik, Aussprache, Lexikologie und Orthographie. Die Akademie ist bis in die heutige Zeit der Wächter des Französischen. Das Gesetz zum Schutz der französischen Sprache findet seine Pendants in Québec, Kanada und in Belgien. Zu Recht gilt Französisch als eine der schönsten Sprachen.