Gute Gründe für ein Studium in den USA

Für ein Studium in den USA spricht eine Reihe guter Gründe: Zunächst bietet wohl kaum ein anderes Land eine solche Vielfalt an Studienoptionen, denn in der amerikanischen Hochschullandschaft stehen Hunderte von Fächern zur Auswahl. Darüber hinaus genießt die Ausbildung an amerikanischen Hochschulen international einen sehr guten Ruf. Forschung und Lehre an amerikanischen Hochschulen sind stark an der Praxis orientiert, wodurch Studierende optimal auf den Einstieg ins Berufsleben vorbereitet werden. Ein weiterer Faktor, der ein Studium in den USA für viele so attraktiv macht, ist die persönliche Betreuung, denn kleine Kursgrößen und engagierte Dozenten gehören bei einem Studium in den USA eher zur Regel als zur Ausnahme. Und nicht zuletzt bietet amerikanisches Campusleben mit seiner Vielfalt an sozialen, sportlichen und kulturellen Angeboten einzigartige Möglichkeiten.

Aufbau des Studiums in den USA

Das Studium in den USA ist in zwei Bereiche geteilt &ndash Undergraduate Studies und Graduate Studies. In der Regel führen vier Jahre Vollzeitstudium zum Bachelor's Degree (Undergraduate Studies) und zwei weitere Jahre Vollzeitstudium zum Master's Degree (Graduate Studies). In der Regel sind die ersten beiden Studienjahre im Undergraduate Bereich eher breiter angelegt, d.h. neben einigen Kursen in dem angestrebten Hauptfach (Major) werden auch allgemeinbildende Kurse in anderen Fachrichtungen belegt. Tatsächlich entscheiden sich viele Studierende erst nach ein bis zwei Jahren Studium in den USA für ein bestimmtes Hauptfach.

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